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Alles was Sie über Verdauungsstörungen wissen müssen

Dies kann eine entzündliche Reaktion im Körper auslösen und wird mit verschiedenen gesundheitlichen Problemen in Verbindung gebracht.

Ernährung die reich an Zucker, verarbeiteten Lebensmitteln und ungesunden Fetten ist, kann die Darmwand schädigen.

 

Stress: Stress kann die Funktion des unteren Ösophagussphinkters beeinträchtigen, was zu einem Rückfluss von Magensäure in die Speiseröhre und somit zu Sodbrennen führen kann.
Reizdarmsyndrom (IBS): Stress ist ein wichtiger Faktor bei der Entwicklung und Verschlimmerung des Reizdarmsyndroms, das oft mit einer Dysregulation der Magensäure und Gallensäure einhergeht.
Verdauungsstörungen: Stress kann zu Symptomen wie Blähungen, Völlegefühl, Übelkeit und Bauchschmerzen führen, die alle mit einer gestörten Säure- und Gallensekretion zusammenhängen können.

Chronischer Stress kann die Darmgesundheit negativ beeinflussen.

Medikamente: Längerfristiger Gebrauch von nichtsteroidalen Antirheumatika (NSAR) und Antibiotika kann die Darmbarriere schwächen.
 

Dysbiose: Ein Ungleichgewicht der Darmflora kann zur Schädigung der Darmschleimhaut beitragen.
Häufige Symptome von Verdauungsstörungen
Blähungen und Völlegefühl Nahrungsmittelunverträglichkeiten Müdigkeit Gelenkschmerzen Hautprobleme wie Akne oder Ekzeme 

Zusammenhang mit anderen Erkrankungen:
Reizdarmsyndrom (IBS) Zöliakie Chronisch-entzündliche Darmerkrankungen (Morbus Crohn, Colitis ulcerosa)
Autoimmunerkrankungen (z.B. Rheumatoide Arthritis)

Behandlungsmöglichkeiten für Blähungen und Verstopfung

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